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Jenseits des Trikots: Wie Sportteams Medien-Kraftzentren für Sponsoren aufbauen

Sportteams bauen Medien-Kraftzentren auf, die Marken neue Möglichkeiten jenseits des traditionellen Sponsorings bieten. Dies erfordert eine Strategieänderung, die sich auf Content-Integration, Engagement-Metriken und ein tieferes Verständnis der sich entwickelnden Medienlandschaft konzentriert.

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Jenseits des Trikots: Wie Sportteams Medien-Kraftzentren für Sponsoren aufbauen

Der Kampf um Sponsorengelder ist härter denn je. Marken kleben nicht mehr nur noch Logos auf Trikots; sie fordern Engagement, Inhalte und direkten Zugang zu Fangemeinden. Für Ad Ops- und Mediaplanungsteams bedeutet diese Verschiebung eine neue Art von Inventar, die es zu berücksichtigen gilt: die eigenen Medienkanäle der Sportteams selbst. Vergessen Sie das einfache Verfolgen von Impressionen auf der Stadionanzeigetafel – wir haben es jetzt mit komplexen, plattformübergreifenden Content-Strategien zu tun.

Denken Sie darüber nach: ein Team wie die New York Knicks mit Millionen von Followern auf TikTok und Instagram bietet einer Marke wie BlueAir eine direkte Verbindung zu einem stark engagierten Publikum. Hier geht es nicht nur um Markenbekanntheit; es geht um gezielte Werbeaktionen, Gewinnspiele und die Möglichkeit, die Marke in die gemeinsame Leidenschaft einer Community einzubetten. Das traditionelle Sponsoring-Deck wurde um Zielgruppenmetriken, Content-Kalender und plattformspezifische Engagement-Daten erweitert.

Vom Spielfeldrand ins Rampenlicht: Content ist die neue Währung

Die klugen Teams investieren massiv in den Aufbau eigener Medienimperien. Wir sprechen von dedizierten Podcast-Studios, Behind-the-Scenes-Dokumentationen und Apps voller exklusiver Inhalte. Es geht nicht nur darum, die Fans glücklich zu machen; es geht darum, ein wertvolles Inventar an Inhalten zu erstellen, die sie besitzen – Vermögenswerte, die sie verpacken und an Sponsoren verkaufen können.

Diese Verschiebung hat erhebliche Auswirkungen für Kampagnenmanager und Mediaplaner. Anstatt sich ausschließlich auf bezahlte Medieneinkäufe rund um Spiele zu verlassen, sollten Sie überlegen, wie Sie Ihre Marke in das bestehende Content-Ökosystem des Teams integrieren können. Können Sie eine Behind-the-Scenes-Videoserie sponsern? Können Sie eine Partnerschaft für eine TikTok-Kampagne mit Spielerinterviews eingehen? Die Möglichkeiten sind endlos, erfordern aber einen kollaborativeren und kreativeren Ansatz.

Messung ist wichtig: Engagement jenseits der Anzeigetafel verfolgen

Mit diesem neuen Inventar kommt eine neue Reihe von Herausforderungen für Ad Ops. Wir müssen uns von traditionellen Metriken wie Impressionen und Reichweite wegbewegen und uns auf Engagement konzentrieren: Wiedergabezeit, Shares, Kommentare und Klickraten. Darüber hinaus müssen wir diese Metriken bestimmten Kampagnen und Sponsoring-Deals zuordnen. Dies erfordert robuste Tracking- und Analysefunktionen sowie ein tiefes Verständnis der einzigartigen Engagement-Dynamik jeder Plattform.

Erwägen Sie die Nutzung einer Plattform wie AdSoda, um Ihr Reporting zu zentralisieren und einen einheitlichen Überblick über Ihre Kampagnenleistung über alle Kanäle hinweg zu erhalten, einschließlich der eigenen Medienobjekte des Teams. Durch die Integration von Daten aus sozialen Medien, Videoplattformen und Ticketing-Systemen können Sie ein ganzheitliches Verständnis der Auswirkungen Ihrer Sponsoring-Investition erhalten.

Die Talent-Gleichung: Stehlen Influencer die Show?

Während Teams ihre Medienbetriebe aufbauen, ist eine weitere Kraft im Spiel: einzelne Athleten werden zu Medienmogulen. Stars wie Jude Bellingham und Cristiano Ronaldo haben massive Social-Media-Followings aufgebaut, die oft die ihrer eigenen Vereine in den Schatten stellen. Dies wirft eine entscheidende Frage auf: Sind Marken besser dran, mit einzelnen Athleten oder mit den Teams selbst zusammenzuarbeiten?

Die Antwort liegt wahrscheinlich in einem hybriden Ansatz. Die Partnerschaft mit einem Star-Athleten kann sofortige Reichweite und Glaubwürdigkeit bringen, kann aber auch teurer und weniger kontrollierbar sein. Die Partnerschaft mit einem Team bietet ein breiteres Publikum und ein strukturierteres Content-Ökosystem, aber es fehlt möglicherweise die Starpower eines einzelnen Spielers. Der Schlüssel liegt darin, die Ziele und Zielgruppe Ihrer Marke sorgfältig zu bewerten und die Partnerschaft zu wählen, die am besten zu Ihren Bedürfnissen passt.

Verbessern Sie Ihre Strategie: Vom Sponsor zum Geschichtenerzähler

Letztendlich hängt der Erfolg dieser Partnerschaften davon ab, Inhalte zu erstellen, die bei den Fans Anklang finden. Dies bedeutet, über einfache Markennennungen hinauszugehen und sich auf das Storytelling zu konzentrieren. Wie kann Ihre Marke dem Team helfen, seine Geschichte überzeugender zu erzählen? Wie können Sie das Fanerlebnis verbessern?

Mit Blick auf die Zukunft ist zu erwarten, dass Sportteams noch ausgefeiltere Medienbetriebe betreiben werden. Sie werden KI nutzen, um Inhalte zu personalisieren, mit neuen Formaten wie Augmented Reality experimentieren und tiefere Beziehungen zu ihren Fans aufbauen. Als Ad Ops- und Mediaplanungsfachleute müssen wir der Zeit voraus sein und diese neuen Möglichkeiten nutzen, um auf sinnvolle Weise mit dem Publikum in Kontakt zu treten. Kaufen Sie nicht nur Anzeigen; werden Sie Teil der Geschichte des Teams.

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